FC Bayern München Autogrammsammlung

Satzkarten · Sammelbilder · Werbekarten · Privatkarten

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Warum diese Sammlung?

Ganz einfach: Sie soll eine Sammelhilfe sein.

Als ich anfing, Autogrammkarten des FC Bayern München zu sammeln, war mein erstes Ziel, von jedem Spieler, der je bei Bayern gespielt hat, ein Autogramm zu haben.

Schnell merkte ich, dass es Serien gibt, in die man die Karten und Bilder einteilen kann – und plötzlich sollte es eine Autogrammkarte aus jeder Saison von jedem Spieler sein. Man kennt das ja, die Sache ufert aus.

Hilfreich wäre da eine Übersicht gewesen, welche Karten es überhaupt gibt. Die Übersicht über meine Sammlung, eingeteilt nach Kategorien und Spielern, soll nun diese Hilfe bieten. Ohne kommerziellen Hintergrund, just for fun.

Woher kommt der Name „HurliBurli“?

Ehrlich: Den habe ich mir ausgedacht. Er hört sich irgendwie bayerisch an und hat etwas Sympathisches im Klang.

Erst später kam ich auf die Idee nachzuschauen, ob es das Wort wirklich gibt – und tatsächlich, das Wörterbuchnetz kennt es:

hurliburli, interj., überstürzende eile malend: hurli burli musz es gehen. Immermann Münchh. 4, 141;

mit ihrer raschen fantasie / husch! durch die lüfte, hurliburli! bei (Schink) marionettentheater (1778) s. 121.

in der form hurlpurl: anstatt den strom des gesangs vom mähligen abhange, mit distinctem, vernehmbaren wohlgetön dahin strömen zu lassen, stellt man sich auf eine schroffe felsenspitze, wirft, unter gräszlichen verzuckungen, den kopf in den nacken, verdreht die augen, und stürzt sein krüglein, mit unvernehmlichem verwirrenden geräusch hurlpurl hinab, und am ende ists doch wohl nicht so viel, dasz eine mücke sich daraus satt trinken kann. bei Bürger 320a;

hulurli burli 1774 bei Göthe 16,4 — hurlurli burli: und schmeiszt den kerl die kreuz und quer / hurlurli burli ins thal daher. 13, 5.

englisch ist hurlyburly subst. und adj., tumult, auflauf, aufruhr, wirrwarr, getümmel, und lärmend, aufrührerisch, verwirrt; in beiden bedeutungen gilt auch einfaches hurly. franz., und hier wol als lehnwort aus dem englischen, heiszt hurluberlu celui qui est inconsideré, brusque, étourdi. Littré 1, 2068c; in der form hurlubrelu bezeichnete es im 17. jahrh. auch 'une sorte de coiffure de femme'. ebenda.

Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, Bd. 10, Sp. 1968